Abseits vom Asphalt

Es gibt Leute, die fahren Rad und sammeln dabei Landkreisschilder. Da kann ich wenig dazu beitragen, aber ich kann gemäß diesem Blogbeitrag Kacheln für mich sammeln. Ist eh besser, als „gegen“ andere Radler zu fahren 😉  Ich hatte und habe noch viele Lücken in der Google-Karte, aber ich habe mich von 9×9 auf 18×18 geradelt. Also von 14km x 14km auf knapp 27km x 27 km. Einige der Lücken liegen abseits der Straßen und das AWOL kann dank der breiteren Reifen sehr gut für Waldwege, Schotterwege, Pflasterstraßen, Betonplattenstraßen und Feldwege genutzt werden.

Das habe ich auf den letzten knapp 250 Kilometern auch ausgiebig gemacht:

Auch wenn das jetzt komisch klingen mag, ich habe diese Wege wirklich genossen. Keine Ampeln, keine eng überholenden Autos, ein riesiges Wegenetz, ganz viel Abwechslung in der Landschaft, es war großartig. Hätte gefühlt alle 100 Meter anhalten wollen, um das zu fotografieren, aber so kommt man ja auch nicht voran. Und ich habe mich geärgert, wenn ich die Karte zu oberflächlich gelesen habe und dadurch dann doch „vermeidbare“ vier Kilometer auf den Landstraßen im Barnim unterwegs war…

2 Gedanken zu „Abseits vom Asphalt

  1. Takeshi

    Danke Dir für die Erinnerung, was unser Umland abseits der Straßen hergibt! Man muss gar nicht immer in die Ferne schweifen. Harald hat mir beim Candy vom Kacheln erzählt. Ich glaube mir ungefähr vorstellen zu können, welche Ausmaße das annehmen kann 🙂
    Viel Spaß weiterhin damit und lieben Gruß von Eva

    Gefällt 1 Person

    Antwort

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